Nachrichten

01.07.2010: Kirchenmusikerin zurückgetreten

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Gottesdienste

01.08.10 10:00 Uhr: Sommerkirche 2010 in der Apostelkriche: Judas - der Mensch im Zwiespalt. Mit Abendmahl (Wein), Herber Kötter (Bass), Friedemann Kannengießer (Orgel), Pastorin Urbach, Pastorin Wisbareit

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04.08.10 19:00 Uhr: Meditativer Abendgottesdienst, Pastorin Wisbareit

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Veranstaltungen

24.08.10 18:30 Uhr: Sitzung des Kirchenvorstands

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Kirchenmusik

07.08.10 12:00 Uhr: VIII. Internationaler Eimsbüttler Orgelsommer 2010, Orgelkonzert

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Spendenprojekte

Unterstützen Sie den Umbau der Bethlehemkirche zum Kindergarten

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Jugendberatung Apostelkirche


Foto: Frederika Hoffmann

Bei der Apostelkirche 6, 20257 Hamburg
Telefon: 493 112 Fax: 40 19 76 15
 
Offene Beratung (von 14 bis 27 Jahre)
Montags: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Dienstags: 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwochs: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags: 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
...und nach Absprache.
Mittagstisch: (von 14 bis 20 Jahre)
Montags: 13.00 Uhr  bis 17.00 Uhr
Mittwoch: 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr
 
Suchtberatung und Suchtprävention: in Kooperation mit Palette-Straso
ProViele – Partizipationsprojekt für Jugendliche MigrantInnen: Gruppenarbeit und wechselnde Angebote
 
Das Jugendberatungszentrum ist eine Einrichtung der Evangelischen Jugendsozialarbeit und bietet Jugendlichen in Krisensituationen verschiedene  Hilfsangeboten. Das Angebot besteht für Jugendliche und junge Erwachsene aus Eimsbüttel und Umgebung, die sozial benachteiligt sind und nicht aus eigener Kraft ihre Probleme bewältigen können. In Einzel-, Gruppen- und Familienberatungen, oft ganz direkt und unbürokratisch, hilft die Jugendberatung  bei der (Wieder)Eingliederung in Schule, Arbeit, Ausbildung, vermittelt im Umgang mit Behören, vermeidet Obdachlosigkeit, bietet Rat bei Konflikten und stärkt das Selbstbewusstsein. Im Cafe´-Bereich können Jugendliche „reinschnuppern“, uns kennenlernen und ihre Freizeit verbringen. Wir wollen die Potentiale der Jugendlichen stärken und ihnen Perspektiven aufzeigen. Wie arbeiten und kooperieren mit einer Reihe andere (Sozial)-Einrichtungen im Stadtteil.